02. März 2017, 20:32 Uhr

»Es is’ rum«

02. März 2017, 20:32 Uhr
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Von Sonja Hähner
Haben endlich Feierabend: Die Hauptakteure der Kampagne (v. l.) Hofdame Aileen Hrachovec, Oberhofmarschall Frank Beck, Prinzessin Sabrina Zerwas, Prinz Sören Schneider und Adjutant Dennis Meisterjahn. (Foto: son)

»Liebe fassenachtliche Trauergemeinde – es is’ rum«. Mit diesem Satz begrüßte Jörg Langsdorf, Präsident der Gießener Fassenachts-Vereinigung (GFV), die geladenen Gäste im Saal der Astaire’s Tanzschule, die gemeinsam am Abend des Aschermittwoch das Ende einer langen Fassenachts-Kampagne feierten. »110 Tage Session sind zu Ende gegangen, mit einem der jüngsten Prinzenpaare in der Geschichte der GFV«, sagte Langsdorf. Die beiden, Sören Schneider und Sabrina Zerwas, hätten ihren Job richtig gut gemacht und seien ein »traumhaft schönes Prinzenpaar« gewesen.

Sören habe nach anfänglichen Unsicherheiten sehr schnell gelernt, was die Menschen von ihm erwartet hätten. »Sabrina, du warst eher von der ruhigen Sorte«, schmunzelte Langsdorf. Auch Hofdame Aileen Hrachovec und Adjutant Dennis Meisterjahn hätten einen Riesen-Job gemacht.

Besonderes Lob hob sich Langsdorf allerdings für Oberhofmarschall Frank Beck auf, der mit einem Riesenapplaus aller Anwesenden bedacht wurde. »Dein erster Aufschlag in diesem Amt war gleich von null auf hundert – du hast in einem Jahr dein Amt so ausgeführt, als ob du das schon seit fünf Jahren machst, chapeau!« Sabrina Zerwas ergänzte: »Du hast einen tollen Job gemacht, uns und die Ari immer wieder motiviert, dich gekümmert und stets die besten Worte für alle gefunden.«

Nicht vergessen wurde auch Frank Becks Ehefrau Laura, die ihrem Mann während der langen Kampagne den Rücken freihielt und ihn in seinem zeit- und nervenaufreibenden Amt immer unterstützte. Sören Schneider dankte ebenfalls dem Elferrat und dessen Idee, statt Blumen, Spendengelder für einen guten Zweck zu sammeln. »Wir haben 380 Euro gesammelt und legen die Summe noch mal obendrauf«, sagte Sabrina. Mit dem Geld sollen die Jugendgruppen der GFV unterstützt werden. Großen Dank sprachen alle Beteiligten auch der Ari aus, die, so Frank Beck, »immer an unserer Seite waren.«



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