27. Juli 2017, 11:09 Uhr

Alpenverein

Alpenverein: Jetzt spricht der Vorsitzende

Der Gießener Alpenverein sorgt in den vergangenen Wochen für reichlich Negativ-Schlagzeilen. Im Interview bezieht der Vorsitzender Gunnar Theiß Stellung.
27. Juli 2017, 11:09 Uhr
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Von Marc Schäfer
Gunnar Theiss, Vorsitzender der Sektion Gießen-Oberhessen des Deutschen Alpenvereins. (Foto: Vogel)

Mehr als 2 Millionen Euro Schulden, eine Kletterhalle, die nicht läuft, interne Grabenkämpfe, die auf einer
desaströsen Versammlung öffentlich werden. Und ein Vorsitzender, der im Amt bleibt, obwohl er keine Mehrheit erhält. Der Gießener Alpenverein sorgt für Negativ-Schlagzeilen. Vorsitzender Gunnar Theiß im Interview.

Wie beurteilen Sie die Mitgliederversammlung im Nachhinein?

Gunnar Theiß: Beschämend.

Können Sie das näher ausführen?

Theiß: Klar. Es geht schon mit Ihrer Berichterstattung los. Sie schreiben, ich hätte der Sparkasse damit gedroht, mit anderen Banken über die Finanzierung zu verhandeln. Ich habe keinem gedroht. Ich habe nur – auf die Frage, wie wir der Finanznot Herr werden könnten – gesagt, dass es nicht ausgeschlossen werden kann, dass wir mit einem anderen Kreditinstitut nach zinsgünstigeren Krediten suchen müssen. Das ist aber keine Drohung.

Die Jugend hat den Vorstand an die Wand gefahren

Gunnar Theiß

Das könnte man auch anders auffassen. Sie haben gesagt, »wenn es mit der Sparkasse nicht möglich ist, Zinsen erheblich zu reduzieren«, müssen Sie umfinanzieren.

Theiß: Ich habe aber auch darauf hingewiesen, dass das heikel ist, weil die Sparkasse Sponsor ist, und dass das in der Presse nichts zu suchen hat. Trotzdem haben Sie es gebracht.

Ich würde hier gern einhaken. Ich habe ja nach Ihrer Meinung über die Versammlung gefragt, nicht nach der Berichterstattung.

Theiß: Das hat aber doch damit zu tun.

Nein.

Theiß: Na ja. Sie suchen die Schuld allein beim Vorsitzenden. Objektiv betrachtet hatten wir schon bei der Planung der Kletterhalle eine ähnliche Situation. Es geht nur um die Frage, wer im Verein das Sagen hat. Am Freitag haben ein paar Schrauber, drei Thekenkräfte und Jugendleiter versucht, den Vorstand an die Wand zu fahren. Das ist glänzend gelungen. Die haben wahrscheinlich gedacht, dass jetzt alles gut ist. Es ist übrigens auch völlig falsch, dass ich als Vorsitzender abgewählt wurde. Richtig ist, ich habe keine Mehrheit für eine Wiederwahl gefunden. Das ist etwas anderes. Das Vereinsrecht sieht das Bestehenbleiben des Vereins als wichtiger an als ob irgendeiner, der den Verein führt, geliebt wird oder nicht. Deswegen steht in der Satzung, dass der Vorstand im Amt bleibt, bis ein neuer gefunden ist. Die Jugend hat den Vorstand an die Wand gefahren, aber selbst keine Vorstellung dazu, wie es besser gemacht werden kann oder wer es besser machen soll. Die wollten auch keine Verantwortung übernehmen. Ein Verein ist eine Solidargemeinschaft. Es ist aber keine Solidarität, wenn ich Egoismus und Hedonismus auslebe und den Verantwortlichen das Vertrauen entziehe. Das ist beschämend.

Ihnen wurde während der Versammlung Ihr Umgang mit Mitgliedern vorgeworfen. Es fielen böse Worte – auch von Ihnen. Sie wurden als cholerisch bezeichnet. Ihnen wurde Ahnungslosigkeit und Überforderung vorgeworfen. Viele Mitglieder gaben an, dass sie Sie für den falschen Mann an der Spitze der Sektion halten.

Theiß: Das kann der Einzelne durchaus so meinen. Wenn Sie mich nach der Sozialkompetenz von einigen fragen, die wir dort gesehen haben, wäre meine Antwort wahrscheinlich auch nicht druckreif. Aber: Das sind junge Leute, die keinen Beruf haben, die ihren Platz in der Gesellschaft noch nicht gefunden haben. Wenn die über das Ziel hinausschießen, können wir das nur zur Kenntnis nehmen.

Herr Theiß, es waren nicht nur die Jungen, auch ältere Mitglieder waren entsetzt und haben auch die Stimmung in der Halle kritisiert.

Theiß: Das waren zwei, drei Leute, die zu Recht bemerkt haben, dass sie das Klima in der Halle nicht gut finden. Aber wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch heraus. Es wäre schöner gewesen, wenn ich freundlicher und nachsichtiger reagiert hätte, aber sieben Stunden angepöbelt zu werden, teilweise niedergebrüllt...

Die Mitgliederversammlung hat sich mit 15 zu 37 Stimmen gegen Sie entschieden. Warum sind Sie nicht zurückgetreten?

Theiß: Weil Sie keine Ahnung vom Vereinsrecht haben.

Was habe ich mit Ihrer Entscheidung zu tun? Sparen Sie sich doch diese Spitzen. Das war doch am Freitagabend auch eines der Probleme.

Wenn Sie mich nach der Sozialkompetenz von einigen fragen, die wir dort gesehen haben, wäre meine Antwort wahrscheinlich auch nicht druckreif

Gunnar Theiß

Theiß: Wenn Sie meinen, es wäre ehrenhaft gewesen, zurückzutreten, kann ich nur sagen, es wäre in dieser Notlage das Blödsinnigste gewesen, was man machen kann. Wäre ich zurückgetreten und die anderen auch, hätte das Gericht einen Notvorstand bestellt. Der kostet 25 Euro pro Stunde plus Mehrwertsteuer und Spesen. Was wäre passiert? Der liest bei Ihnen von drohender Insolvenz, obwohl ich nur gesagt habe, dass das nicht auszuschließen ist, mit der Konsequenz, dass er höchstwahrscheinlich einen Insolvenzantrag stellt. Ein Gutachter beurteilt das, schaut sich den geschäftlichen Vergleich an, der ist natürlich unzureichend, weil das Ehrenamt nicht abgebildet werden kann. Das kann bedeuten: Das Grundstück wird wahrscheinlich versteigert, irgendwer kommt billig an die Halle, und die Sektion bleibt auf der Finanzlast sitzen. Glauben Sie im Ernst, einer von uns mag es, auf einer Versammlung öffentlich so abgewatscht zu werden? Das hätten wir uns alle gerne erspart.

Aber es ist verantwortungsvoll, jetzt nicht zurückzutreten. Es ist im Übrigen nicht das erste Mal, dass es im Verein heiß hergeht. Es geht beinahe bei allen Sektionen, die eine Kletterhalle bauen, hoch her. In Hessen gibt es keinen Vorstand, den es dadurch nicht fast zerrissen hätte. Beim Geld hört die Freundschaft auf.

Wie wollen Sie den Verein weiterführen?

Theiß: Wir werden versuchen, mit den Banken die Kredite glattzuziehen und die Tilgung so weit wie möglich voranzutreiben. Wir werden die Schulden in diesem Jahr wohl von 2,5 auf unter 2 Millionen Euro herunterschrauben können. 390 000 Euro, die eigentlich zum Jahresende getilgt werden müssen, müssen wir auf nächstes Jahr schieben. Bei den Verhandlungen mit der Bank sind die jüngsten Geschehnisse aber kein Aushängeschild. Und Ihre Berichterstattung auch nicht.

Viele Anwesende haben sich am Freitag vor allem über Ihr Verhalten beschwert. Uns liegt ein Schreiben vor, in dem es sogar als Kündigungsgrund angeführt wird.

Theiß: Ich kenne ja auch Ihren Kommentar von wegen »Selbstkritik Fehlanzeige!«. Das ist völlig falsch. Selbstverständlich gibt es Selbstkritik. Wir haben uns natürlich alle gefragt, was wir hätten besser machen können. Wir haben eine Versammlung mit den Leuten gehabt, die am Freitag revoltiert haben, und verabredet, pfleglich miteinander umzugehen und alles auf null zu setzen. Der Vorstand hat sich daran gehalten. Deswegen kam das am Freitag in dieser Härte für uns überraschend. Wir hatten die Probleme vorher längst erkannt und versucht, sie zu bearbeiten.

Also sind Sie selbstkritisch?

Theiß: Selbstverständlich. Es war vielleicht auch keine tolle Performance, die wir hingelegt haben. Sie dürfen aber nicht vergessen: Ich bin schwer verletzt, stehe unter Schmerzmitteln. So eine siebenstündige Sitzung hätten Sie auch nicht besser hingekriegt. Angesichts des Verlaufs hätte das wohl an jedermanns Nerven gezerrt. Es ist auch an mir nicht spurlos vorübergegangen.

Laut BGH-Urteil vom 24. 9. 2007 dürfen Umlagen nur erhoben werden, wenn die Satzung dafür eine Grundlage bietet und wenn außerdem eine Obergrenze festgelegt ist. Bietet die Satzung der Sektion dafür eine Grundlage?

Theiß: Die im Vereinsregister schon. Wir haben die Satzung vor der ersten Umlage, 2011/12, geändert. Der Beschluss sieht eine maximale Höhe von 2,0 vor.

Die Härte am Freitag kam für uns überraschend. Wir hatten die Probleme vorher längst erkannt und versucht, sie zu bearbeiten

Gunnar Theiß

Sie sind Jurist. Müssen Mitglieder, die infolge der Versammlung austreten werden, die Umlage in Höhe eines Jahresbeitrags sowie den 30-%-Anteil überhaupt zahlen?

Theiß: Das muss ich nachgucken. Es ist nicht auszuschließen, dass sie nicht zahlen müssen. Im normalen Vertragsrecht würde man eine Sonderkündigung bei Preiserhöhung anerkennen. Ob es das im Vereinsrecht gibt, kann ich nicht sagen.

Der BGH sagt: Ein Vereinsmitglied, dem eine Umlage aufgebürdet wird, hat ein Sonderkündigungsrecht. Es kann sich durch den Austritt dieser Verpflichtung entziehen. Was anderes: Im Vorwort des Jahresprogramms beziehen Sie zu den Umlagen Stellung. Allerdings schreiben Sie nicht, dass Sie für 2017 eine erneute Umlage beschließen wollten, sondern nur, dass die bereits beschlossene Umlage abgebucht wird und eine weitere für 2018 beschlossen werden soll. Einige Mitglieder sehen sich getäuscht, da ihnen erst auf der Versammlung klar wurde, dass Sie zwei komplette Jahresbeiträge als Umlage beschließen wollten.

Theiß: Sie zitieren falsch. In dem Vorwort wird darauf hingewiesen, dass wir nicht nur zu Beginn des zweiten Quartals die bereits vereinbarte Umlage einholen werden, sondern dass wir der Mitgliederversammlung vorschlagen müssen, eine weitere Umlage einzuholen.

Allerdings für 2018. Nicht für 2017.

Theiß: Ich glaube nicht, dass da 2018 steht. Selbst wenn, dann wäre es eine Ungenauigkeit. Mein Gott. Das ist vor Monaten geschrieben worden. Damals kannten wir die Schlussrechnungen noch nicht.

Trotzdem. Als Mitglied erfahre ich in der Einladung zur Mitgliederversammlung nicht, dass ich für 2017, als Vollzahler, noch einmal einen Jahresbeitrag von 70 Euro bezahlen soll, obwohl ich bereits 105 Euro gezahlt habe. Das finde ich schwierig.

Theiß: Wenn man das damals gewusst hätte, hätten wir vielleicht sorgfältiger und genauer formulieren sollen. Der Beschluss über eine Umlage steht als ordentlicher Tagesordnungsbeschluss für die Mitgliederversammlung 2017 in der Einladungsschrift. Das ist eine – juristisch betrachtet – ausreichende Ankündigung.

Sie haben am Freitag außerdem gesagt, dass am 31. 12. 2017 bei der Sparkasse 890 000 Euro fällig werden. Stimmt das?

Theiß: Das stimmt.

Wie wollen Sie diese Summe zusammenbekommen?

Theiß: Wir werden mit der Bank sprechen, ob diese Summe in dieser Höhe überhaupt fällig wird. Im Übrigen müssen Sie nur zusammenzählen: Der Hausverkauf, 200 000 Euro vom Land, da sind wir schon bei mindestens 440 000. Mit der Umlage sind wir schnell bei über 500 000, die wir der Bank ohne Probleme anbieten können. Wenn die dann stillhält, bis wir im Januar die Mitgliedsbeiträge bekommen, können wir weitere 100 000 tilgen. Das Problem ist, dass ich in Verhandlungen mit Banken gehen muss mit einem Betrag, der nicht bereits durch einen Mitgliederbeschluss abgedeckt ist, weil man dem Vorschlag von zwei Umlagen nicht gefolgt ist. Nur weil die Mehrheit nicht wollte, haben wir nächstes Jahr denselben Kram noch einmal. Diese Salamitaktik ist nicht ehrlich. Die Mitglieder müssen sich fragen, ob das intelligent war.

Das Haus in der Schillerstraße, die ehemalige Geschäftsstelle, steht nicht erst seit gestern zum Verkauf. Was macht Sie sicher, dass der Verkauf jetzt klappt?

Theiß: Der Makler meint, es kann spätestens übernächste Woche verkauft werden, wenn es sein muss. Das Problem ist, dass wir bisher nicht unsere Preisvorstellung erlösen konnten. Auch durch Ihre wenig freundlichen Artikel sind wir nun in einer Zwangslage. Wir können nicht warten, bis einer kommt, der unsere Preisvorstellung von rund 285 000 Euro zahlt.

In fünf Jahren wird die Halle satte Gewinne abwerfen

Gunnar Theiß

Haben Sie mögliche Austritte bei Ihrer Rechnung berücksichtigt?

Theiß: Natürlich wird es Mitglieder geben, die austreten. Es ist bundesweit üblich, dass beim DAV bei Umlagen 10 bis 15 Prozent der Mitglieder kündigen. Ich gehe nicht davon aus, dass bei uns Wunder geschehen. Zuletzt war der Widerstand durch eine Gewöhnung an die Umlagen aber marginal. Sie schaukeln das jetzt wieder auf. Bei 3000 Mitgliedern kann ich es nicht jedem recht machen. Und auch Ihnen persönlich nicht. Das werde ich auch nie wollen.

Das müssen Sie auch nicht. Wie viele Mitglieder haben Sie bei den ersten Umlagen eigentlich verloren?

Theiß: Etwa 20 Prozent. Etwas darunter.

Ich habe mich gewundert, dass Sie die Mitgliederzahlen nicht genau kannten. Sie haben von mehr als 3000 gesprochen, haben sich aber nicht festlegen wollen. Später hieß es dann offiziell 2840.

Theiß: Ich bin nicht die Mitgliederverwaltung. Wenn Sie jetzt wegen 150 bei 3000 Mitgliedern einen Aufstand machen wollen, dass ich falsch informiert hätte... Das habe ich nicht. Zumal mir die Zahlen von der Geschäftsstelle genannt wurden. Vielleicht hatte ich nicht die aktuellen Zahlen, das bitte ich zu entschuldigen. Bei den 2840 sind auch Familien dabei, die drei oder vier einzelne Köpfe haben.

Sind die Mitgliederzahlen angesichts der Situation der Sektion als wichtige Einnahmequelle nicht das Wichtigste für Sie?

Theiß: Nein, sind sie nicht. Sie sind wichtig, aber wichtiger ist die Anzahl der Kunden in der Kletterhalle.

Können Sie mittlerweile die Besucherzahlen nennen?

Theiß: Wir könnten Ihnen sagen, wie viele Tickets verkauft wurden. Wir können nicht sagen, wie viele Mehrfacheintritte beispielsweise auf Jahreskarten erfolgt sind. Das lässt unser Kassensystem nicht zu. Ich weiß aber nicht, ob ich die Zahlen veröffentlichen will – im Hinblick auf den Wettbewerb mit den anderen Hallen. Das sind sensible Daten, die würden Sie von keinem anderen Unternehmen bekommen. Besser wäre es wohl, Sie bekommen die Zahlen nicht.

Kletter-Hessenmeisterschaften im September sollten einen Schub für die Halle geben. Werden sie überhaupt stattfinden?

Theiß: Das können wir noch nicht sagen. Der geschäftsführende Vorstand wird darüber beraten. Sie haben gesehen, dass wir momentan kein Mit-, sondern ein Gegeneinander im Verein haben. Sie haben Selbstkritik angemahnt. Wir fragen uns, ob es realistisch ist, ein solches Event durchführen zu können. Man benötigt 50 bis 60 Helfer. Ich würde drei Fragezeichen setzen, ob wir das schaffen. Sie werden uns nicht übel nehmen, dass wir bei der rebellierenden Gruppe zunächst nachfragen, ob Absprachen noch gelten.

Ein Blick in die Zukunft: Wird es bald einen neuen Vorsitzenden der Sektion geben?

Theiß: Ich bin kein Hellseher, aber ich glaube nicht. Es ist sehr unwahrscheinlich.

Wo steht die Sektion und auch die Kletterhalle in fünf Jahren?

Theiß: In fünf Jahren wird die Halle satte Gewinne abwerfen. Wir werden Tilgung und Zinsen locker bezahlen können. Anfeindungen und innere Zerreißproben werden uns aber nicht schneller voranbringen. Meinen Job hätte jeder von den Kritikern haben können, aber altruistisch arbeiten steht bei den Jungen, die rebelliert haben, nicht im Vordergrund.

Info

Was bisher geschah

Vor einem Jahr ist die neue Kletterhalle des Alpenvereins Gießen-Oberhessen eingeweiht worden. Der Verein ist wegen des Baus mit 2,5 Millionen Euro verschuldet. Entgegen den Erwartungen wird die Halle nicht gut angenommen; sie trägt sich noch nicht selbst. Die Mitglieder mussten bereits mehrere Zusatzbeiträge entrichten. Für 2017 beträgt der Jahresbeitrag nun 196 statt 70 Euro für Erwachsene. Von etwa 4000 Mitgliedern sind rund 1000 – überwiegend Wanderfreunde – bereits ausgetreten. Starke Kritik gibt es am Führungsstil des Vorsitzenden Gunnar Theiß: Auf der Mitgliederversammlung erhielt er 15 Stimmen für eine Fortsetzung seiner Amtszeit, 37 Mitglieder stimmten dagegen.

 



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