18. Dezember 2018, 22:08 Uhr

Alle unter einem Dach

18. Dezember 2018, 22:08 Uhr
Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz sowie Jobcenter-Geschäftsführer Wolfgang Hofmann sind mit dem neuen Gebäude mehr als zufrieden. (Foto: Schepp)

Vor acht Monaten lag die Fläche noch brach, heute wird hier bereits fleißig gearbeitet. Das in Rekordzeit errichtete Jobcenter an der Lahnstraße läuft seit einigen Tagen in Vollbetrieb. Grund genug für die Verantwortlichen, das Gebäude auch offiziell einzuweihen. Bei einer kleinen Feierstunde am Dienstagmittag haben sich auch einige Ehrengäste ein Bild von den neuen Räumen gemacht, darunter Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz und Landrätin Anita Schneider.

Zurückzuführen ist die rasche Fertigstellung auf die Modulbauweise, in der die einzelnen Elemente des Gebäudes im Werk vorbereitet und vor Ort dann nur noch zusammengesetzt werden müssen. Der neue Arbeitsplatz ersetzt die vier Standorte, an denen die Mitarbeiter bisher gearbeitet haben. Neben den beiden Domizilen in der Ludwigstraße und am Urnenfeld waren die Jobcenter-Mitarbeiter auch in Räumen der Agentur für Arbeit und des Landratsamts untergebracht. Rund 270 Mitarbeiter arbeiten im neuen Domizil des Jobcenters, 275 Büros verteilen sich auf eine Nutzfläche von 6650 Quadratmeter. Im Erdgeschoss sind der Empfangsbereich, Seminarräume und der Postbereich beheimatet. Auf den Ebenen eins, zwei und drei sind die Büros der Mitarbeiter untergebracht, ganz oben sind Kantine, Teeküche und weitere Besprechungsräume sowie die Büros der Geschäftsführung zu finden.

Das Gebäude scheint den Besuchern zu gefallen. Landrätin Anita Schneider sprach von »zeitgemäßen und ansprechenden Räumen« für die Mitarbeiter und Kunden. »Hier ist Kompetenz unter einem Dach gebündelt.« Björn Krienke, Geschäftsführer Operativ der Agentur für Arbeit Gießen, sprach gar vom »schönsten Jobcenter in Hessen«. Nach Meinung von Grabe-Bolz stellt das neue Gebäude die »Wertschätzung und Achtung gegenüber den Kunden« heraus. »Ich freue mich auf weitere Entwicklungen, die in dem Quartier entstehen.«

Und auch Jobcenter-Geschäftsführer Wolfgang Hofmann zeigte sich angetan von seinem neuen Arbeitsplatz. Viel wichtiger sei aber, dass die Kunden von dem neuen Gebäude profitierten. Hofmanns Botschaft: »Wir wollen helfen.«

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