26. April 2013, 21:58 Uhr

Vierte Amtszeit für Horst Röhrig als Bürgermeister

Langgöns (age). Die Amtseinführung und Verpflichtung von Bürgermeister Horst Röhrig (SPD) stand am Donnerstag Abend auf der Tagesordnung der Gemeindevertretersitzung. Vollzogen wurde dies im Bürgerhaus Niederkleen durch den Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Martin Hanika.
26. April 2013, 21:58 Uhr
Seine Ernennungsurkunde für die vierte Amtsperiode erhielt am Donnerstagabend Bürgermeister Horst Röhrig vom Ersten Beigeordneten Hans-Ottmar Müller (links) im Beisein des Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Martin Hanika (2. von links), und Landrätin Anita Schneider. (Foto: Geck)

Der bisherige und künftige Rathauschef bekam anschließend die Ernennungsurkunde über die Berufung vom Ersten Beigeordneten Hans-Ottmar Müller ausgehändigt.

Grußworte sprach unter anderem Landrätin Anita Schneider (SPD). Langgöns habe sich gut entwickelt, stellte sie fest. Röhrig habe klare Entscheidungen getroffen. Ganz im Sinne der Bürgerschaft, die sich Konstruktivität wünsche.

Sie wünschte Röhrig weiterhin Leidenschaft, Verantwortungsgefühl und Augenmaß – Eigenschaften, die nach Max Weber einen guten Politiker ausmachen. Ihrem Parteifreund überreichte sie einen Präsentkorb des Landkreises,.

Zugegen waren auch die Amtskollegen aus den Gemeinden Waldsolms, Münzenberg und Hüttenberg. Manfred Schütz, Erster Stadtrat in Butzbach, überbrachte die Glückwünsche des Bürgermeisters Michael Merle, der an diesem Abend ebenfalls in »seinem« Parlament um den Haushalt rang. Er betonte die gute Nachbarschaft, die sich bei der Kooperation bezüglich des Magna Parks besonders deutlich zeige. Auch er überreichte eine kleine Sammlung regionaler Spezialitäten.

Für die Mitarbeiter der Verwaltung, die zahlreich zusammen mit Vertretern gemeindlicher Institutionen gekommen waren, gratulierte der Personalratsvorsitzende Mike Frey.

Röhrig dankte für die freundlichen Grußworte. Er beschrieb wohlwollend den politischen Umgangston, dass man sich trotz unterschiedlicher Meinungen doch immer fair verhalte. Auch den Bürgermeisterwahlkampf hätten er und sein Herausforderer Hans Noormann gut hinbekommen. Überhaupt sei man sich, wenn es um existenzielle Dinge gehe, eigentlich immer einig. Nach dem offiziellen Teil gab es einen kleinen Empfang.



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