25. August 2015, 13:33 Uhr

Joachim Besier schreibt Beitrag für Fußball-Buch

Biebertal (ws). Fußballbegeistert von Jugend auf, Trainer, Autor des Rückblicks »10 Jahre Jugendtrainer der SKG Rodheim-Bieber« und Kommunikations-Coach: Kein Wunder, dass Joachim Besiers Fußballbegeisterung auch dazu geführt hat, dass er nun auch als Co-Autor an einem Buch mitwirkte.
25. August 2015, 13:33 Uhr
Joachim Besier ist begeisterter Fußballer und Mitautor des Buches »Der Heilige Geist ist keine Schwalbe – Gott, Fußball und andere wichtige Dinge«. (Foto: Klaus Waldschmidt)

Das Werk stammt von Pfarrer Eugen Eckert und heißt »Der Heilige Geist ist keine Schwalbe – Gott, Fußball und andere wichtige Dinge«. Hierfür hat Besiers aus seiner reichen Erfahrung auch als Trainer einen Beitrag geschrieben hat. Er trägt den Titel »Flow – Reden, reden, reden«.

Der gelernte Haupt- und Realschullehrer Besier, Jahrgang 1957, hat sich bereits im April 1995 als Trainer, Berater und Coach selbstständig gemacht. Sein Büro hat er in seinem Elternhaus in Biebertal-Rodheim. Die Angebotsvielfalt seiner Seminare und seine Menschenkenntnis geben jedem Teilnehmer die Möglichkeit, unterschiedliche »offene« Trainingsthemen als Bausteine auszuwählen oder in ein Einzel-Coaching einzusteigen.

Eugen Eckert arbeitet jeweils mit halber Stelle in seiner Heimatstadt Frankfurt am Main als Studentenpfarrer an der Goethe-Universität und als Stadionpfarrer in der Commerzbank-Arena. Seit mehr als vier Jahrzehnten gehört er als Musiker der Frankfurter Band »Habakuk« an, die seit 1977 bei allen deutschen evangelischen Kirchentagen und zahlreichen Katholikentagen mitwirkte. Für dieses Buch hat er die Chance zur Begegnung und zum Gespräch mit 30 Fußball-Expert(innen) genutzt. Dies zählt er zu den Sternstunden seines Lebens.

Im September 2013 haben Eckert und Besier, initiiert durch den Hessischen Fußballverband, Kontakt aufgenommen und Startgespräche zur Autorenmitarbeit geführt. Das Buch selbst wurde dann von Eugen Eckert in Anwesenheit einiger Co-Autoren im Eintracht-Frankfurt-Museum in der Commerzbank-Arena vorgestellt. Besier war an diesem spannenden Abend auch »mit von der Partie«. Im »Eckert-Buch« ist über Joachim Besier zu lesen: »Die Urkunde der Bundesrepublik Deutschland auf seiner Website beweist es: Seit dem 7. Februar 2011 ist er Inhaber der Wortmarke ›Stimmungsmanager». Der Trainer, Berater und Coach vertritt die Meinung, dass jeder Mensch die Stimmung in seinem Umfeld positiv beeinflussen kann, indem er mehr fragt, besser zuhört und vor allem Ich-Botschaften sendet. Seine These lautet, dass gute Leistung, vertrauensvolle Zusammenarbeit, wirkliches Wohlfühlen und dauerhafte Zufriedenheit nur in guter Stimmung gedeihen können. Joachim Besier hat selbst jahrelang als Trainer im Jugendbereich gearbeitet und wird von Fußballverbänden zu Teamentwicklung und Zusammenarbeit bei Mannschaft eingeladen. Er bietet Seminare zu Konfliktmanagement und Konfliktvermeidung an.«

In Niederlage liegt neuer Anfang

Besier formuliert dann auch in seinem Buchbeitrag: »Die Aufgabe eines Stimmungsmanagers ist nicht immer nur, sich einzumischen, sondern auch das Zuhörenkönnen, das Zulassenkönnen von Traurigkeit, von Tränen, von Trauer über eine Niederlage nach einem Spiel. Natürlich gehören zu den Krisenerfahrungen auch Trennungen oder der Wechsel zu einem anderen Verein. All diese Schmerzerfahrungen liegen durchaus nah beieinander. Das Erstaunliche und Schöne allerdings ist, dass trotz der Begegnung mit Schmerzlichem gute Gefühle geschildert werden können und selbst in der Niederlage ein Gefühl dafür bleibt, dass in jedem Ende ein neuer Anfang liegt.«

Das Buch ist im Kösel-Verlag München (ISBN 978-3-466-37097-9) erschienen.

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