24. April 2018, 21:43 Uhr

Jagdgenossenschaft feiert 50-Jähriges

24. April 2018, 21:43 Uhr

Die Jagdgenossenschaft Alten-Buseck, Bezirk I und II, besteht seit 50 Jahren. Dieses Jubiläum soll am traditionellen Kirmeswochenende, dem 28. und 29. Juli, auf dem Festplatz gefeiert werden. Die Veranstaltung wird in Eigenregie durch die Jagdgenossen durchgeführt.

Am Samstag ist ein Kommersabend mit anschließendem Tanz vorgesehen. Am Sonntag soll unter Beteiligung der Ortsvereine ein Festumzug mit anschließender Feier bei Blas- und Stimmungsmusik auf dem Festplatz stattfinden. Darüber berichtete der Jagdvorsteher Harald Rabenau in der Jagdgenossenschaftsversammlung.

In seinem Rechenschaftsbericht lobte Rabenau die gute Zusammenarbeit zwischen Jagdausschuss und den Jagdpächtern. Jagdpächter Frank Walter erklärte, dass keine wesentlichen Wildschäden aufgetreten sind. Seinen Abschussplan hat der Jäger erfüllt. Der Jagdvorsteher berichtete über die im vergangenen Jahr vorgenommene Änderung der Abrechnung der im Eigentum der Jagdgenossenschaft befindlichen landwirtschaftlichen Gerätschaften. Diese erfolgt nun auf Basis von Betriebsstundenzählern. So können die Leihgebühren gerechter ermittelt werden. Jagdausschussvorsitzender Arnd Bloch bestätigte die ordnungsgemäße und übersichtliche Kassenführung durch den Jagdvorsteher. Die Versammlung beschloss, dass der Reinertrag an der Jagdpacht nicht ausgezahlt wird, sondern für genossenschaftliche Zwecke zur Verfügung steht.

Harald Rabenau wurde einstimmig für weitere fünf Jahre als Jagdvorsteher bestätigt. Seit 25 Jahren übt er dieses Amt bereits aus. Ebenso einstimmig erfolgten die Wahlen der Jagdausschussmitglieder Arnd Bloch, Thomas Krieger, Dieter Aechnter, Alexander Schneider, Norbert Kahl und Heinz Arzt. Dem Jagdvorstand gehört zukünftig Jens Rabenau als Schriftführer an. Im Rahmen der Haushaltsberatung trug der Jagdvorsteher vor, dass die Anschaffung eines neuen Mulchers vorgesehen ist. Die Bereitstellung entsprechender Mittel sowie der vorgelegte Haushaltsplan wurden beschlossen.

Bei der anschließenden Diskussionsrunde bemängelten die Jagdgenossen den schlechten Zustand fast aller in der Gemarkung Alten-Buseck befindlichen Feldwege. Bürgermeister Dirk Haas versprach, hier nach Lösungen unter Mitarbeit der Ortslandwirte, mit denen er sich regelmäßig zu Besprechungen trifft, zu suchen. Auch das Thema nicht angeleinter Hunde wurde ausführlich diskutiert. Hier regten die Jagdgenossen an, Hinweisschilder aufzustellen.

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