13. Mai 2018, 19:37 Uhr

In Düsseldorf für den Landkreis werben

13. Mai 2018, 19:37 Uhr
Der Demografie-Beauftragte Dr. Julien Neubert, der Langgönser Bürgermeister Horst Röhrig, Landrätin Anita Schneider und Hagen Roth von der Soziale Wohnungsbau und Strukturförderung im Landkreis Gießen GmbH beim Gemeinschaftsstand auf der Fachmesse. (Quelle: pm/Landkreis Gießen)

In diesem Jahr war der Landkreis Gießen erstmals auf der Polis Convention in Düsseldorf vertreten. Dabei handelt es sich um eine noch sehr junge Fachmesse für Stadt- und Projektentwicklung. Mit der FrankfurtRheinMain GmbH betrieb der Landkreis einen Gemeinschaftsstand. Die Polis Convention richtet sich vor allem an Kommunen, Wirtschaftsförderer, Projekt- und Stadtentwickler sowie Investoren aus der Immobilienwirtschaft. Ziel ist es, diese auf der Messe an Ständen sowie in einem übergeordneten Begleitprogramm in Kontakt zu bringen.

Zusammen mit dem Bürgermeister von Langgöns, Horst Röhrig, vertrat Landrätin Anita Schneider den Landkreis Gießen am Gemeinschaftsstand. In ihrem Grußwort freute sie sich über die vielen Möglichkeiten zum Austausch, die Kommunen auf dieser Messe haben. Schneider erklärte, dass für sie Stadtentwicklung auch immer Regionalentwicklung sei. Gerade der Landkreis Gießen stehe mit der Universitätsstadt und dem Oberzentrum Gießen sinnbildlich für die vielfältigen Austauschbeziehungen zwischen Stadt und Umland. Deshalb, betonte sie, stehe sie für einen regionalen Ansatz.

Die Landrätin unterstrich die Bedeutung des Themas Wohnen für die künftige regionale Entwicklung im Landkreis Gießen. Sie stellte die SWS GmbH (Soziale Wohnungsbau und Strukturförderung im Landkreis Gießen GmbH) vor, die durch Hagen Roth am Messestand vertreten war. Gerade zum Thema bezahlbarer und barrierearmer Wohnraum knüpften die Vertreter des Landkreises auf der Polis Convention viele Kontakte. Zudem erfuhren sie mehr über eine Vielzahl von Projektideen, die über den Bereich des Wohnens hinaus gehen und die Wirtschaftsförderung sowie Fragen der Strukturförderung ländlicher Räume betreffen.

Das Fazit von Landrätin Schneider am Ende des ersten Messetages: »Heute hat sich deutlich gezeigt, dass es eine gute Entscheidung war, als Landkreis Gießen der FrankfurtRheinMain GmbH beizutreten. Wir haben das Interesse am Landkreis als Wohn- und Arbeitsort geweckt und werden viele spannende Projektideen mitnehmen.«

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