03. Dezember 2016, 12:00 Uhr

IPV-Insolvenzverwalter verhandelt mit Investor

Gießen/Hungen (no). Im August hatte das Amtsgericht Gießen im Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Inheidener Produktions- und Vertriebsgesellschaft mbH (IPV) die vorläufige Verwaltung des Firmenvermögens angeordnet und den Frankfurter Rechtsanwalt Dr. Jan Markus Plathner aus der Kanzlei Brinkmann und Kollegen zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Nun folgte zum 1. Dezember die Bekanntmachung: Das 1949 gegründete Familienunternehmen, im Volksmund besser bekannt unter seinem früheren Namen Ezetil, befindet sich in der Insolvenz.
03. Dezember 2016, 12:00 Uhr

Das bestätigte Plathner am Freitag auf Anfrage dieser Zeitung. Nach wie vor sei die mit Kühlboxen, Thermoflaschen und Rodelschlitten aus Kunststoff handelnde Firma zu retten – wenn die laufenden Verhandlungen mit einem potenziellen Investor positiv enden. »Wir sind optimistisch und hoffen, dass wir bis Ende des Jahres eine Lösung hinbekommen.« Die könne bereits zum 1. Januar umgesetzt werden. Ganz ohne Schrammen gehe das dann allerdings nicht ab: Eine »Personalanpassung« werde es wohl geben. Aktuell beschäftigt die IPV etwa 40 Mitarbeiter.

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