Kreis Gießen

Entenrennen in Staufenberg

Knapp 300 reingelbe oder farblich variierende Quietscheenten schwammen am Sonntag auf der Lumda bei Daubringen um die Titel der schnellsten und schönsten Ente. Hunderte schauten beim vierten Daubringer Entenrennen zu, fieberten mit, hatten ihren Spaß. Ausrichter waren der Verein Impuls, der Förderverein Kita Buchenberg, der Förderkreis Waldschule und der Mittelalterverein Stupor Mundi.
13. August 2018, 22:13 Uhr
Volker Heller
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Am Start auf dem Lumdasteg an der ehemaligen Mühle kippen Dietrich Schwarz und ein Helfer knapp 300 Quietscheenten kopfüber ins erfrischende Nass. (Foto: vh)

Knapp 300 reingelbe oder farblich variierende Quietscheenten schwammen am Sonntag auf der Lumda bei Daubringen um die Titel der schnellsten und schönsten Ente. Hunderte schauten beim vierten Daubringer Entenrennen zu, fieberten mit, hatten ihren Spaß. Ausrichter waren der Verein Impuls, der Förderverein Kita Buchenberg, der Förderkreis Waldschule und der Mittelalterverein Stupor Mundi.

Am Start auf dem Lumdasteg an der ehemaligen Mühle kippten Dietrich Schwarz (Verein Impuls) und ein Helfer knapp 300 Quietscheentchen kopfüber ins erfrischende Nass. Bis zur Lumdabrücke blieb der Pulk noch weitgehend geschlossen. Bei geringer Strömung kamen die Plastiktiere nur mäßig schnell voran. Schwarz schaute genau hin, dass kein Nachzüglern zurückblieb oder sich irgendwo verhedderte. Schließlich sollte jede Ente ihre Chance haben.

Auf der Lumdabrücke feuerten etliche Zuschauer die Entchen an. Bereits im Vorfeld der Brücke war die Strömung stärker geworden. Das Feld zog sich auseinander. Einige Tiere fielen auf die Seite und setzten sich dennoch an die Spitze. Am Ziel, der zweiten Lumdabrücke, wurden die Ankömmlinge eingesammelt, ihre Startnummern notiert. Schließlich machten sich Zuschauer und Helfer hinüber auf das Gartengrundstück der Familie Andes. Dort spielte das Duo »Die Zwei«. Stupor Mundi bot den Kindern Spiele und Spaß. Die Entchen hatten Preise im Gesamtwert von über 2000 Euro für ihre Besitzer erschwommen. Kategorie »schnellste Ente«: 1. Platz, Bärbel Pohl-Hondrich (Mountainbike von Radmühle); 2. Platz, Karin Herzberger (Reisegutschein von Reiselounge); 3. Platz, Ursula Lich (Einkaufsgutschein von Metzgerei Völk).

Kategorie »schönste Kinderente«: 1. Platz, Leonie Schwarz (Rundflug von Karl-Heinz Sommer); 2. Platz, Svea Schwarz (ferngesteuertes Motorboot von Rewe-Simon); 3. Platz, Ian Bomball (Reitgutschein von Team Pony-Schule). Den Trostpreis, zwei Flaschen Prosecco, erhielt Kim Kettner für die »erschöpfteste Ente« (das Schlusslicht).

Artikel: https://www.giessener-allgemeine.de/regional/kreisgiessen/Kreis-Giessen-Entenrennen-in-Staufenberg;art457,471058

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