09. November 2018, 18:51 Uhr

Die U2-Fans aus Lich und der Trip nach Dublin

Noch lange zehren werden Christine Gründer-Jensch und Ehemann Benno aus Lich von ihrem Abstecher auf die »Grüne Insel«. Daran ist die irische Rockband U2 nicht ganz unschuldig...
09. November 2018, 18:51 Uhr

Wow – das muss sich erst mal setzen! Noch lange zehren werden Christine Gründer-Jensch und Ehemann Benno (Foto oben) von ihrem jüngsten Abstecher auf die »Grüne Insel«: Die beiden Licher hatten – dank eines Gewinnspiels des Hörfunksenders HR 1 – das sprichwörtliche Vergnügen, mittendrin zu sein bei einem Konzert der irischen Rockband U2 in der »3Arena« in Dublin.

Ganz bestimmt ein »Beautiful Day«

Was Leadsänger Bono und Co. dort, wo die Band 1976 entstand, auf ihrer »Experience + Innocence«-Tour ablieferten, das sei einfach nur »gigantisch« gewesen, resümiert die Erzieherin bei ihrer Rückkehr von dem dreitägigen Trip. Die Stimmung bei diesem »Heimspiel« muss grandios gewesen sein – geradezu ein »Beautiful Day«, um es mit U2 selbst zu sagen. Doch der Konzertbesuch war nur eines von mehreren Highlights für die beiden HR1-Hörer: Ihr Programm war von Sonntagmittag bis Dienstagabend prall gefüllt.

Das eigene Porträt auf dem Guiness

Alles sei »supergut organisiert« gewesen: der Flug Frankfurt – Dublin und zurück, das spezielle Paket mit ausführlicher Stadtrundfahrt, Unterkunft in einem schönen Hotel, Besuch der Guinness-Brauerei (mit persönlicher Begrüßung durch den Geschäftsführer und eigenen Porträts auf dem Schaum des frisch gezapften Bieres), Pub-Besuchen samt Livemusik und der persönliche Taxi-Service vor Ort. Bei dieser Erzählung geht nicht nur Fans von U2 das Herz auf....

Entscheidend: ein Kassenbon

Ein Stück Papier ermöglichte all das: Gesucht hatte die HR1-Redaktion die Zahl 87, die auf einem Kassenbon zu finden sein sollte. Diese Nummer fand Gründer-Jensch nach einem Einkauf von Gurken und Linseneintopf unter dem Barcode. Dann beschrieb die 55-Jährige, wie groß ihre Leidenschaft für die irischen Superstars ist: »Mein Sohn sollte nach dem gleichnamigen Album Joshua heißen«. Vater Benno hatte damals aber sein Veto eingelegt (»zu exotisch«), aus Joshua wurde Philipp. Das ist 25 Jahre her... (Fotos: pm, dpa)

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