24. Januar 2018, 20:53 Uhr

Bürgermeisterwahlkampf

CDU-Kandidat Reusch stellt sich bei Haxenessen vor

24. Januar 2018, 20:53 Uhr
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Aus der Redaktion
M. Reusch

Das traditionelle Haxenessen der CDU Oberkleen fand in diesem Jahr erstmals im neuen Dorfgemeinschaftshaus von Oberkleen statt. Als Ehrengast und Redner für diesen Abend konnte Marius Reusch, Vorsitzender der CDU Oberkleen, den hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier begrüßen.

Reusch nutze den Abend auch, um sich vorzustellen und zu erläutern, warum er für das Amt des Bürgermeisters kandidiert. In seiner Vorstellungsrede erklärte er, was es mit seinem Leitspruch »Zukunft für unsere Heimat gestalten« auf sich hat und welche Ziele er sich gesetzt hat. Reusch möchte dafür sorgen, dass Langgöns eine lebenswerte und lebendige Gemeinde wird, die unter anderem mit bezahlbarem Wohnraum, flexibler Kita-Betreuung, einer modernen Verwaltung mit Bürgernähe und einem durchdachten Verkehrskonzept punkten kann. »Ich bin hier in Oberkleen aufgewachen, habe auch mit meiner Frau und unserem kleinen Sohn hier meinen Lebensmittelpunkt und schätze das ehrenamtliche Engagement der verschiedenen Vereine«, erklärte Marius Reusch.

Bouffier gern in Langgöns

Ministerpräsident Bouffier dankte Reusch für seine Kandidatur. »Ich komme immer wieder gern nach Langgöns, denn es ist auch ein Stück ›heimkommen‹. Solche Termine bieten mir die Gelegenheit, mit den Leuten aus meinem Wahlkreis ins Gespräch zu kommen. Denn auch im 21. Jahrhundert darf man sich nicht nur auf die Kommentare in den sozialen Medien verlassen«, so Bouffier. Zum Leitspruch von Reusch erklärte er: »Heimat ist in unserer heutigen Zeit wichtiger denn je, denn Heimat prägt unsere Identität. Wenn man die Zukunft gestalten will, muss man wissen wo man herkommt, wo seine Heimat ist, denn Zukunft braucht Herkunft.«

Reusch war erfreut, dass auch Vertreter von FDP und Grünen gekommen waren und so ihre Unterstützung zeigten. Dies machte auch Hans Noormann, Beigeordneter und Mitglied der Grünen, deutlich: »Seit Jahren gibt es hier eine erfolgreiche Jamaika-Koalition und daher unterstützen wir Reusch sehr gern.« (Archivfoto: tan)



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