26. April 2019, 22:21 Uhr

Bis nach Frankfurt und Homberg/Efze

26. April 2019, 22:21 Uhr

Die Planungen des HinterHofTheaters (H²T) für die neue Spielzeit sind abgeschlossen und die praktische Umsetzung beginnt. Der Wirkungsraum des H²T wird sich in dieser Spielzeit ausweiten, denn zu den heimischen Auftritten ab Oktober in Hungen, Langd, Langsdorf und Laubach kommen Spielorte im Nachbarkreis Friedberg, wo man sich Melbach und Nidda als Spielort auserkoren hat. Hinzu kommen wie auch schon 2018 Gießen und Wetzlar. Neu im Spielplan sind Aufführungen in Frankfurt am Main und in Homberg Efze.

Beide Termine entstanden durch freundschaftliche Beziehungen zu anderen Vereinen, so spielt man in Frankfurt eine Benefiz-Aufführung im Rahmen der H²T-Herzenssache für den Verein MainLichtblick, der sich für benachteiligte Kinder einsetzt. Nach Homberg/Efze verschlägt es das Hungener Ensemble durch eine Kooperation mit der Kleinen Bühne Schwalm-Eder.

Das neue Stück wird dem heimischen Publikum am Samstag, 4. Mai, im Rewe-Markt in Hungen vorgestellt. Die Akteure werden zwischen 11 und 14 Uhr in den aufwendig fabrizierten Kostümen über das neue Stück informieren und auch schon die begehrten Tickets unter die Menschen bringen. Man steht auch gerne für gemeinsame Fotos zur Verfügung. Um die Ensemble-Kasse etwas zu füllen werden in der Grillbude vor dem Markt auch Würstchen verkauft.

Märchenhafte Alltagskomödie

Der Vorverkauf für alle Aufführungen beginnt bereits am 1. Mai online und ab dem 2. Mai an allen bekannten Vorverkaufsstellen und in Hungen bei Buck’s Buch- und Papierladen.

»Yggdrasil – der Weltenwandler« heißt die märchenhafte Komödie für die ganze Familie von H²T-Regisseur Flo Röhrich. Nach »Robin Hood, 2066«, »Außer die Irdischen« und »Weihnachten ante Portas« das nunmehr vierte Stück aus seiner Feder, das das H²T auf die Bühne bringt. Vera Schmitt ist alleinerziehende Mutter, gemeinsam mit ihrem Kind und ihrer esoterisch durchgeknallten Schwester Melanie, die aber Samsara genannt werden möchte, lebt sie in einer Kleinstadt. Von den Problemen des Alltags geplagt, gerät die Familie in Finanznot und droht das Haus zu verlieren, in dem schon die Ur-Ur-Großeltern des verschollenen Vaters lebten. Zu alledem taucht ein mysteriöses Wesen auf, Yggdrasil. Er sieht aus wie eine Mischung aus Bigfoot und Busch. Gefräßig, tollpatschig aber liebenswert hält er Familie Schmitt auf Trab. Plötzlich ergibt sich eine Spur, wo der Familienvater Rolf stecken könnte. Hat Yggdrasil etwas damit zu tun? Als dann auch noch Rumpelstilzchen, Rotkäppchen und ein sprechendes Klugscheißer-Kaninchen auftauchen ist das Chaos perfekt. Eine Komödie zwischen Märchenfiguren, neugierigen Nachbarn, Gerichtsvollziehern und Kredithaien entspinnt sich. Termine und Informationen gibt es auch unter www.hzweit.de .

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