14. November 2019, 22:28 Uhr

10 300 Euro für Gleiberg-Verein

14. November 2019, 22:28 Uhr
Andreas Kraft (hinten, M.), Karlfried Philipp (3. v. l., vorn), Gerhard Schmidt (3. v. r., vorn) sowie Jürgen Leib (4. v. r.,vorn) sind mit dem Erlös und Verlauf des Gleibergfestes zufrieden.

Ein voller Erfolg war das Gleibergfest 2019 - und so blickten die Verantwortlichen dieser Tage anlässlich eines Dankeschön-Abends für Vertreter der beteiligten Organisationen, Gruppen und Vereine in der »Albertusklause« optimistisch in Richtung 2024, wenn das nächste Gleibergfest stattfinden und Krofdorf-Gleiberg zugleich 1250 Jahre Ersterwähnung feiern wird. 10 300 Euro beträgt der Erlös des Gleibergfestes 2019, der in die Vereinsschatulle geht und Schatzmeister Karlfried Philipp ein entspanntes Lächeln entlockte. Das Geld dient dem Erhalt des Baudenkmals Burg Gleiberg. Die jährlich anfallenden Restaurierungs- und Sanierungsmaßnahmen verschlingen große Summen, die der Gleiberg-Verein allein nicht stemmen kann.

Dank an die rund 300 Helfer

Vorsitzender Andreas Kraft sprach Dank an alle aus, die durch ihr großartiges Engagement auf unterschiedliche Weise zum Gelingen des Festes beigetragen hatten. Es werde zunehmend schwerer, Menschen für ehrenamtliche Aufgaben zu gewinnen und zu begeistern. Die Besucherzahlen von rund 3500 bezeichnete er, angesichts vieler Parallelveranstaltungen, als zufriedenstellend.

2. Vorsitzender Gerhard Schmidt erinnerte daran, dass rund 300 ehrenamtlich engagierte Menschen am »Erlebnis Gleibergfest« beteiligt gewesen seien. Das Konstrukt der Veranstaltergemeinschaft - bestehend aus Gleiberg-Verein, Bürgerprojekt Gleiberg und der professionellen Beteiligung durch Axel Loh (Firma FrameStore) - habe sich bewährt. Beim zehnköpfigen Organisationsteam unter Leitung von Andreas Kraft liefen die Fäden zusammen. Stellvertretend für viele nannte und dankte Schmidt im Anschluss Ralf Volgmann (Bürgerprojekt Gleiberg), Hans-Peter Steckbauer (Vereinsgemeinschaft Krofdorf-Gleiberg), Jürgen Leib (Veranstaltungskonzeption), Ulrich Homberger (mit verantwortlich für technische Fragen und Aufgaben) und Pfarrer Christoph Schaaf (Mundartgottesdienst und Tag der offenen Tür anlässlich 400 Jahre Katharinenkirche) sowie Axel Horn (Pächter Burggastronomie). Axel Loh sei es mit seinem Verantwortungsbereich hervorragend gelungen, mit dem mittelalterlichen Teil des Geschehens das Angebot der Vereine und Institutionen zu ergänzen. Der Dank ging auch an die Gemeinde und deren Gremien, vertreten durch Ersten Beigeordneten Reinhard Bamberger, sowie an die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung und des Betriebshofes. Besonders dankte der 2. Vorsitzende den Helfern des DRK Wettenberg/Biebertal mit Thorsten Bender und den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Wettenberg mit dem stellvertretenden Gemeindebrandinspektor Jörg Matzner für Rettungsdienst und Brandschutz. (Foto: m)

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