Hessen

Pilotprojekt zur betriebsärztlichen Corona-Impfung

- Hessens Sozialminister Kai Klose (Grüne) erwartet durch das Pilotverfahren zur betriebsärztlichen Corona-Schutzimpfung in vier großen Unternehmen wertvolle Erfahrungen für die Impfkampagne im Land. Das Land stellt dafür der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH Frankfurt, dem Pharmaunternehmen Merck KGaA in Darmstadt, der B. Braun Melsungen AG sowie der Marburger Pharmaserv GmbH insgesamt rund 10 000 Impfdosen zur Verfügung, wie Klose gestern zum Start der Aktion mitteilte. Noch sei aber nicht ausreichend Impfstoff verfügbar, um die Betriebsärzte im Land insgesamt einzubeziehen. Der Bund hatte angekündigt, dass ab Juni auch die Betriebsärzte mit Impfstoff gegen das Coronavirus versorgt werden. Klose und Innenminister Peter Beuth (CDU) besuchten zum Beginn des Pilotverfahrens Unternehmensstandorte. dpa
03. Mai 2021, 21:28 Uhr
DPA

- Hessens Sozialminister Kai Klose (Grüne) erwartet durch das Pilotverfahren zur betriebsärztlichen Corona-Schutzimpfung in vier großen Unternehmen wertvolle Erfahrungen für die Impfkampagne im Land. Das Land stellt dafür der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH Frankfurt, dem Pharmaunternehmen Merck KGaA in Darmstadt, der B. Braun Melsungen AG sowie der Marburger Pharmaserv GmbH insgesamt rund 10 000 Impfdosen zur Verfügung, wie Klose gestern zum Start der Aktion mitteilte. Noch sei aber nicht ausreichend Impfstoff verfügbar, um die Betriebsärzte im Land insgesamt einzubeziehen. Der Bund hatte angekündigt, dass ab Juni auch die Betriebsärzte mit Impfstoff gegen das Coronavirus versorgt werden. Klose und Innenminister Peter Beuth (CDU) besuchten zum Beginn des Pilotverfahrens Unternehmensstandorte. dpa

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