15. März 2021, 21:13 Uhr

In Prozess wegen Kriegsverbrechen sagt Ehefrau aus

15. März 2021, 21:13 Uhr

- Im Prozess gegen einen wegen Kriegsverbrechen an den Jesiden angeklagten mutmaßlichen Anhänger der Terrormiliz IS ist gestern vor dem Oberlandesgericht Frankfurt die damalige deutsche Ehefrau des Angeklagten als Zeugin vernommen worden.

Dabei geht es insbesondere um die Versklavung einer jesidischen Frau und ihrer fünfjährigen Tochter. Der Mann soll das Mädchen als Bestrafung bei glühender Hitze im Hof angebunden haben. Das Kind starb. Die Zeugin schilderte, dass ihr Mann die Frau sehr streng behandelt und geschlagen habe. Gegen die Zeugin wird in München ebenfalls ein Prozess um den Tod des Mädchens geführt. dpa

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