20. April 2021, 20:13 Uhr

Für Gründerpreis bewerben

20. April 2021, 20:13 Uhr
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Aus der Redaktion

- 2020 hat der Hessische Gründerpreis trotz Pandemie seine Kampagne durchgeführt und den dritten Rekord an Bewerbungen in Folge verzeichnet. »Nach der ersten Schockstarre sind viele Gründer in sich gegangen und haben ihre Unternehmen zukunftsfähig ausgerichtet. Andere entwickelten erst durch die Pandemie neue Ideen und haben mit kreativen und innovativen Lösungen ihren Beitrag zur Bewältigung geleistet«, sagt Elisabeth Neumann, Projektleiterin für den Hessischen Gründerpreis bei KIZ SINNOVA Gesellschaft für soziale Innovationen gGmbH. »Wir haben den Ablauf des Wettbewerbs auf digitale Lösungen umgestellt und sind gut gerüstet. Dennoch hoffen wir natürlich, möglichst bald Veranstaltungen mit persönlicher Teilnahme organisieren zu können.«

Aufmerksamkeit statt Preisgeld

Der erste Schritt zur Teilnahme, das Ausfüllen des Bewerbungsformulars, ist leicht. Auf Basis dieser Informationen wählt eine Jury in den vier Kategorien »Innovative Geschäftsidee«, »Zukunftsfähige Nachfolge«, »Gesellschaftliche Wirkung« sowie »Gründung aus der Hochschule« die jeweils zwölf überzeugendsten Unternehmen für das Halbfinale aus. Diese 48 Halbfinalisten präsentieren vor einer großen Jury, die in jeder Kategorie auf drei reduziert. Zwölf Finalisten treten im Rahmen der Fachtagung der hessischen Gründungsförderer am 3. November mit Messeständen und kurzen Präsentationen gegeneinander an. Am Abend werden die Preisträger im Rahmen einer Preisverleihung ausgezeichnet. Natürlich nur, wenn Corona dies alles zulässt. Falls nicht, werden virtuelle oder hybride Veranstaltungen organisiert. Der Gründerpreis vergibt kein Preisgeld. Stattdessen gibt es viel mediale Aufmerksamkeit, hochwertige Expertentrainings und Workshops, wertvolle Netzwerkkontakte und für die Preisträger ein professionelles Unternehmensvideo. Nähere Infos im Internet unter hessischer-gruenderpreis.de. red



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