Hessen

Festnahme wegen Schusswechsels in Frankfurt

- Nach den Schüssen im Frankfurter Allerheiligenviertel im Januar hat die Polizei einen 38-Jährigen festgenommen. Wie die Ermittler mitteilten, ist der Mann am Freitagmorgen durch die Frankfurter Kriminalpolizei in seiner Wohnung verhaftet worden. Dem 38-Jährigen wird Beihilfe zum versuchten Totschlag und besonders schwerer Landfriedensbruch vorgeworfen. Das Amtsgericht Frankfurt erließ einen Haftbefehl gegen den Mann.
18. Juni 2021, 21:23 Uhr
DPA

- Nach den Schüssen im Frankfurter Allerheiligenviertel im Januar hat die Polizei einen 38-Jährigen festgenommen. Wie die Ermittler mitteilten, ist der Mann am Freitagmorgen durch die Frankfurter Kriminalpolizei in seiner Wohnung verhaftet worden. Dem 38-Jährigen wird Beihilfe zum versuchten Totschlag und besonders schwerer Landfriedensbruch vorgeworfen. Das Amtsgericht Frankfurt erließ einen Haftbefehl gegen den Mann.

Die Polizei geht davon aus, dass der Festgenommene daran beteiligt war, als in der Nacht auf den 29. Januar aus einer Gruppe Schüsse auf mehrere Menschen im Allerheiligenviertel abgefeuert wurden. Die Angreifer seien nach der Tat geflohen. Berichte über Verletzte gab es damals nicht.

Im Zuge der Ermittlungen konnten vor der Festnahme am Freitagmorgen bereits fünf Personen in Untersuchungshaft gebracht werden. dpa

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