Hessen

Mehr Mehrweg, weniger Verpackung

Wiesbaden (dpa/lhe). Im Kampf gegen Einwegplastik will Hessen den Verkauf unverpackter Lebensmitteln weiter fördern. Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) ermunterte Verbraucher, mit eigenen Behältnissen oder Pfandgläsern zum Einkaufen zu gehen. Zu den hygienischen Fragen habe das Ministerium ein Merkblatt für Einzelhändler herausgegeben, sagte sie bei der Vorstellung einer Strategie zur Plastikvermeidung am Dienstag in Wiesbaden. In dem Merkblatt heißt es unter anderem, dass es für Kunden grundsätzlich möglich ist, sich Waren in eigene Boxen oder Becher füllen zu lassen.
12. November 2019, 19:31 Uhr
DPA

Wiesbaden (dpa/lhe). Im Kampf gegen Einwegplastik will Hessen den Verkauf unverpackter Lebensmitteln weiter fördern. Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) ermunterte Verbraucher, mit eigenen Behältnissen oder Pfandgläsern zum Einkaufen zu gehen. Zu den hygienischen Fragen habe das Ministerium ein Merkblatt für Einzelhändler herausgegeben, sagte sie bei der Vorstellung einer Strategie zur Plastikvermeidung am Dienstag in Wiesbaden. In dem Merkblatt heißt es unter anderem, dass es für Kunden grundsätzlich möglich ist, sich Waren in eigene Boxen oder Becher füllen zu lassen.

»Was wir vor allem reduzieren wollen sind überflüssige und schnelllebige Verpackungen sowie Wegwerfprodukte«, erklärte Hinz. »Zugleich wollen wir auch die wichtigsten Ursachen für Mikroplastik in der Umwelt bekämpfen.«

Artikel: https://www.giessener-allgemeine.de/regional/hessen/Hessen-Mehr-Mehrweg-weniger-Verpackung;art189,643978

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