18. November 2019, 20:13 Uhr

Hessens AfD-Spitze will nicht in Bundesvorstand

18. November 2019, 20:13 Uhr

Wiesbaden (dpa/lhe). Hessens AfD-Spitze hat keine Ambitionen, im Bundesvorstand der Partei eine entscheidende Rolle zu spielen. »Unsere Aufgaben liegen in Hessen und nicht in Berlin«, sagte der Co-Landesvorsitzende Klaus Herrmann am Montag in Wiesbaden bei der Präsentation einer Datensammlung zur politischen und wirtschaftlichen Situation in Deutschland. Auf dem AfD-Bundesparteitag in Braunschweig Ende November steht die Neuwahl des Bundesvorstands an.

Der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen bekräftigte, dass er wieder für das Spitzenamt antreten wird. Zur Frage, ob das Gremium nach den jüngsten Wahlerfolgen der Partei in Ostdeutschland mehr mit Führungskräften aus diesen Landesverbänden vertreten sein sollte, sagte Meuthen: Mit Alexander Gauland, Andreas Kalbitz und Frank Pasemann seien bereits drei Repräsentanten aus Ostdeutschland im Bundesvorstand vertreten. Er habe kein Problem damit, wenn es nach der nächsten Wahl zwei oder fünf Vertreter sein werden. »Ich vermute mal, dass es dazwischen liegen wird.«

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