19. März 2018, 11:09 Uhr

Frankfurt

Große Anti-Terror-Übung am Frankfurter Hauptbahnhof

Explosionsgeräusche und viel Blaulicht: Eine groß angelegte Anti-Terror-Übung am Frankfurter Hauptbahnhof wird am Dienstag und Mittwoch für Aufsehen und Beeinträchtigungen führen.
19. März 2018, 11:09 Uhr
(Foto: dpa/Archiv)

Diese Übung wird für Aufregung sorgen: Bundespolizei, Feuerwehr, Polizei und Deutsche Bahn planen in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im Frankfurter Hauptbahnhof ist eine groß angelegte Übung mit mehreren unterschiedlichen - fiktiven - Anschlagsszenarien.

Das hat Auswirkungen auf den Publikumsverkehr: In der Zeit von 22 bis 5 Uhr wird der nördliche Teil des Frankfurter Hauptbahnhofes von Gleis 18 bis Gleis 24 sowie der Querbahnsteig mit Sichtschutzzäunen für die Öffentlichkeit abgesperrt. Züge und S-Bahnen sollen in diesem Zeitraum auf andere Gleise umgeleitet werden.



Im Frankfurter Hauptbahnhof - aber auch im Außenbereich - werden in dieser Nacht von Dienstag auf Mittwoch eine Vielzahl von Einsatzkräften und Einsatzfahrzeugen zu sehen sein. Auch Explosions- und Schussgeräusche sowie eine Vielzahl von Statisten, die als Verletzte geschminkt sind, sind als Teil der Übung angekündigt und dienen lediglich der realistischen Übungsdarstellung.

Für die Beeinträchtigungen bitten die Bundespolizei und ihre Partner Reisende, Besucher des Hauptbahnhofes sowie die umliegenden Anwohner und Gewerbetreibenden um Verständnis. Realitätsnahe Übungen sind laut Bundespolizei unverzichtbar und dienen letztlich der Sicherheit aller Bahnreisenden und Bürgerinnen und Bürger.

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