Hessen

Erste Bilanz ein Jahr nach Wilke-Skandal

Wiesbaden - Rund ein Jahr nach dem Skandal um den Wursthersteller Wilke haben sich die neuen Strukturen der Lebensmittelkontrollen nach Einschätzung von Hessens Verbraucherschutzministerin Priska Hinz bewährt. Einiges hätte jedoch zügiger umgesetzt werden können, wenn die Corona-Pandemie nicht dazwischengekommen wäre, sagte die Grünen-Politikerin am Dienstag in Wiesbaden. Dies betreffe etwa Schulungen oder die Besetzung von Stellen. Die neuen Strukturen seien ein »lernendes System«.
22. September 2020, 22:28 Uhr
DPA

Wiesbaden - Rund ein Jahr nach dem Skandal um den Wursthersteller Wilke haben sich die neuen Strukturen der Lebensmittelkontrollen nach Einschätzung von Hessens Verbraucherschutzministerin Priska Hinz bewährt. Einiges hätte jedoch zügiger umgesetzt werden können, wenn die Corona-Pandemie nicht dazwischengekommen wäre, sagte die Grünen-Politikerin am Dienstag in Wiesbaden. Dies betreffe etwa Schulungen oder die Besetzung von Stellen. Die neuen Strukturen seien ein »lernendes System«.

Im Oktober 2019 hatte der Kreis Waldeck-Frankenberg mitgeteilt, dass die Wilke Waldecker Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. KG geschlossen wurde. In den Waren seien mehrfach Listerien (Bakterien) nachgewiesen worden. dpa

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