Hessen

AWO Frankfurt geht das Geld aus

- Nach Bekanntwerden der Betrugsvorwürfe gegen damalige Verantwortliche der Frankfurter Arbeiterwohlfahrt (AWO) hatten Sozal- und Bildungsdezernat im vergangenen Jahr Gelder an die AWO gekürzt. Am Montag kündigte die Frankfurter Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) an, diese Kürzung der Verwaltungskostenpauschalen befristet bis Ende des Jahres wieder zurückzunehmen. Grund seien »massive Liquiditätsengpässe«, die die neue AWO-Führung geltend gemacht habe. Eine drohende Schließung der AWO-Kindertagesstätten müsse unbedingt verhindert werden, betonte Weber. Mit ihr werde es keine durch die Stadt herbeigeführte Insolvenz der AWO geben, sagte Weber. dpa
07. September 2020, 22:27 Uhr
DPA

- Nach Bekanntwerden der Betrugsvorwürfe gegen damalige Verantwortliche der Frankfurter Arbeiterwohlfahrt (AWO) hatten Sozal- und Bildungsdezernat im vergangenen Jahr Gelder an die AWO gekürzt. Am Montag kündigte die Frankfurter Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) an, diese Kürzung der Verwaltungskostenpauschalen befristet bis Ende des Jahres wieder zurückzunehmen. Grund seien »massive Liquiditätsengpässe«, die die neue AWO-Führung geltend gemacht habe. Eine drohende Schließung der AWO-Kindertagesstätten müsse unbedingt verhindert werden, betonte Weber. Mit ihr werde es keine durch die Stadt herbeigeführte Insolvenz der AWO geben, sagte Weber. dpa

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