09. Mai 2011, 15:15 Uhr

Starker Nebel verzögert Hills Start ins Eisfeld

Bereits einige Wochen Vorbereitung liegen hinter Florian Hill und seinem Expeditionspartner. Sie haben sich bereits an den Rand des Eisfeldes durchgekämpft und legen ein Basislager an. Dann aber spielt das Wetter nicht mit.
09. Mai 2011, 15:15 Uhr
Basis Camp (Foto: Marcus Haid)
Liebe Leser,

Eine anhaltende Schlechtwetterfront zögert unseren Start auf das Eisfeld hinaus.
Diese Tage sind gekennzeichnet vor allem durch Schneeregen und starken Nebel. Die Sichtweite ist miserabel.
Fast 100 Kilogramm Expeditionsgepäck haben wir durch eigene Kraft von der
Pazifikküste, durch den alaskanischen Regenwald, ganz in die Nähe des Gletschers transportiert. Der Gletscher ist die Eintrittsstelle auf das Juneau Eisfeld. Das Material aus den Depots verstauen wir anschließend auf die Schlitten, welche wir hinter uns herziehen werden.
Der dicht bewachsene Regenwald der gemäßigten Zone ist nicht ohne weiteres zu bewältigen. Klettermaterial, Verpflegung, Brennstoff, Schlitten und Ski müssen
somit auf zwei Transporttage verteilt werden. In der Nähe des Gletschers, auf
einem vegetationsarmen Plateau, legen wir eine Art Materialdepot an.
Abschied von Tirol und "Welcome to Alaska" – Folge 1 Extrembergsteiger Florian Hill: Quer durchs Juneau-Eisfeld

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